Aurexis-Gartenschlauch
Eine durchdachte Gartenbewässerung spart Zeit, schont Ressourcen und hält Rasen, Beete und Kübelpflanzen gesund. Egal, ob du einen kleinen Reihenhausgarten hast oder ein großes Grundstück mit verschiedenen Pflanzenzonen versorgst: Die richtige Wahl beim Bewässerungssystem, eine gute Planung und ein bewusster Umgang mit Wasser machen echt den Unterschied zwischen kümmerlichen Pflanzen und sattem Grün.
- Ausgewählt
- Am relevantesten
- meistverkauft
- Alphabetisch, A-Z
- Alphabetisch, Z-A
- Preis, niedrig nach hoch
- Preis, hoch nach niedrig
- Datum, alt zu neu
- Datum, neu zu alt
Aurexis Aufroller mit Wasserschlauch 1/2"-25m
€6490Grundpreis /Nicht verfügbarAurexis Gartendusche Aluminium, bis 230cm total, mit MS-Kugelventil
€9900Grundpreis /Nicht verfügbarAurexis Aufroller mit Druckluftschlauch 3/8"-15m
€4519Grundpreis /Nicht verfügbar
Kunden kauften ebenfalls
Alle anzeigen-
Tricoflex Performance Gartenschlauch
Ab €4617Grundpreis€185 / mNicht verfügbar -
Ab €3039Grundpreis€152 / mNicht verfügbar
-
Aurexis Edelstahl Schlauchwagen 3/4" Anschluss
€21999Grundpreis /Nicht verfügbar -
Aurexis Aufroller mit Wasserschlauch 1/2"-25m
€6490Grundpreis /Nicht verfügbar -
Aurexis Vorfilter Glas, Ersatzglas für Vorfilter 9 3/4"
€2009Grundpreis /Nicht verfügbar -
Aurexis Stahl anthrazit 4-rädriger Schlauchwagen 3/4" Anschluss
€24259Grundpreis /Nicht verfügbar -
-
Schwerlastregal, 900x400x1800cm, 875kg 2er Set
€3412Grundpreis /Nicht verfügbar -
Tricoflex Primabel NT Wasserschlauch
Ab €2388Grundpreis€096 / mNicht verfügbar -
Aurexis Wandschlauchhalter Stahl verzinkt
€1029Grundpreis /Nicht verfügbar -
Aurexis Garten-Abdeckplane grün
Ab €475Grundpreis /Nicht verfügbar -
Schwerlastregal, 900x400x1800cm, 875kg
€1736Grundpreis /Nicht verfügbar -
-
Aurexis Vorfilter Filtereinsatz, Filtereinsatz Eisen für Vorfilter 5" 100 Mikron
€459Grundpreis /Nicht verfügbar
Vom einfachen Gartenschlauch über Tropfbewässerung bis hin zur vollautomatischen Bewässerungsanlage mit Sensoren – für jeden Garten gibt’s eine passende Lösung. Es geht nicht darum, alles mit Technik vollzupacken, sondern das System zu finden, das wirklich zu deinem Alltag und Garten passt.
Hier bekommst du einen Überblick: Welche Bewässerungssysteme gibt’s eigentlich? Wie planst und installierst du sie? Und wie kannst du beim Gießen Wasser sparen? Falls du Hilfe bei der Auswahl von Gartenschläuchen, Schlauchwagen oder Zubehör brauchst, erreichst du das Team von Aurexis24 montags bis freitags von 08:00 bis 16:30 Uhr per Telefon, Chat oder E-Mail.
Welche Bewässerungslösung zu welchem Garten passt
Was die passende Bewässerung angeht, kommt’s auf Gartengröße, Pflanzenarten und auch darauf an, wie viel Zeit du investieren willst. Kleine Beete lassen sich locker per Hand versorgen, während größere Flächen oder gemischte Bepflanzungen oft von automatischen Systemen profitieren.
Manuelle Versorgung mit Gießkanne, Gartenschlauch und Brauseaufsatz
Für kleine Gärten, Balkone oder einzelne Pflanzgefäße bleibt die Gießkanne unschlagbar. Du bestimmst, wie viel Wasser wohin kommt – ganz ohne Technik.
Sobald die Fläche etwas größer wird, macht ein Gartenschlauch mit Brauseaufsatz Sinn. Damit erreichst du schnell verschiedene Ecken und kannst den Wasserstrahl nach Bedarf einstellen. Achte auf einen knickfesten, UV-beständigen Schlauch, damit du nicht jedes Jahr einen neuen brauchst.
Klar, das manuelle Gießen kostet Zeit. Und wer oft verreist oder morgens gestresst ist, merkt schnell, dass die Methode ihre Grenzen hat.
Regner für Rasen und offene Flächen
Rasensprenger, Viereckregner und Kreisregner sorgen für gleichmäßige Bewässerung auf offenen Flächen. Viereckregner passen gut zu rechteckigen Rasenflächen, Kreisregner zu runden oder verwinkelten Bereichen.
Versenkregner verschwinden nach dem Gießen wieder im Boden – praktisch, weil sie beim Mähen nicht stören und auch optisch unauffällig sind. Sie werden fest installiert und über Verlerohre angeschlossen.
Sprinkler liefern in kurzer Zeit viel Wasser, aber bei Wind oder Hitze geht ein Teil durch Verdunstung verloren. Das ist manchmal einfach nicht zu vermeiden.
Tropfsysteme für Beete, Hecken und Kübel
Tropfbewässerung bringt das Wasser direkt an die Wurzel. Tropfschläuche, Perlschläuche und Micro-Drip-Systeme arbeiten mit wenig Druck und brauchen wenig Wasser.
System
Einsatzbereich
Vorteile
Beete, Hecken, Reihen
Gleichmäßige Abgabe über die ganze Länge
Perlschlauch
Gemüsebeete, Stauden
Feine Wasserabgabe, leicht zu verlegen
Micro-Drip-System
Kübelpflanzen, Hochbeete
Anpassbar mit Tropfern und Sprühdüsen
Reihentropfer
Hecken, Pflanzreihen
Exakte Dosierung pro Pflanze
Tropfbewässerung reduziert Verdunstung fast komplett, weil das Wasser nicht durch die Luft sprüht. Gerade bei Gemüsebeeten und Hecken klappt das super – die Pflanzen werden gleichmäßiger versorgt als mit Regnern.
Automatische Lösungen für regelmäßige Abläufe
Automatische Bewässerung verbindet Regner oder Tropfsysteme mit einer zeitgesteuerten Steuerung. Der Bewässerungscomputer öffnet und schließt die Ventile nach Plan.
Für die meisten Hausgärten reicht ein einfacher Bewässerungscomputer am Hahn. Größere Anlagen setzen auf mehrere Zonen mit eigenen Ventilen, damit Rasen, Beete und Hecken unterschiedlich bewässert werden können.
Automatische Gartenbewässerung muss nicht teuer sein. Ein simples System mit Zeitschaltuhr und Tropfschläuchen ist schon für wenig Geld machbar.
Planung, Wasseranschluss und Steuerung
Mit einer guten Planung sparst du dir später Ärger. Wichtig ist, dass du den Wasserbedarf der Pflanzen und die Wasserzonen richtig einschätzt, eine passende Wasserquelle mit genug Druck hast und dir vorher über Steuerung und Leitungsführung Gedanken machst.
Flächen, Pflanzenbedarf und Wasserzonen richtig einschätzen
Mach zuerst eine grobe Skizze deines Gartens. Markiere Rasen, Beete, Hecken, Bäume und Wege.
Nicht alle Pflanzen wollen gleich viel Wasser. Rasen braucht regelmäßige, flächige Bewässerung. Stauden und Gemüse mögen es gezielter an der Wurzel. Hecken kommen oft mit weniger aus, sollten aber gleichmäßig versorgt werden.
Teile deinen Garten in Wasserzonen:
- Zone 1: Viel Wasser (Rasen, Gemüse, Neupflanzungen)
- Zone 2: Mittel (Staudenbeete, Hecken)
- Zone 3: Wenig (eingewachsene Gehölze, Bodendecker)
So kannst du die Systeme besser zuordnen und verschwendest kein Wasser an Stellen, die es kaum brauchen.
Wasserquelle, Wasserdruck und Pumpe berücksichtigen
Jede Bewässerungsanlage braucht eine zuverlässige Wasserquelle. Das kann ein Wasseranschluss, eine Zisterne oder ein Brunnen mit Pumpe sein.
Wichtig sind zwei Dinge: Wie viel Wasser kommt pro Minute aus dem Hahn, und wie hoch ist der Druck? Die Wassermenge misst du am einfachsten, indem du einen 10-Liter-Eimer füllst und stoppst, wie lange das dauert. Den Druck liest du mit einem Manometer direkt am Anschluss ab.
Richtwerte:
- Sprinkler und Versenkregner brauchen ca. 2,5 bis 4 bar
- Tropfbewässerung reicht oft schon ab 1 bis 1,5 bar
- Bei Zisterne oder Regentonne brauchst du meistens eine Pumpe, sonst reicht der Druck nicht
Übrigens: In den Leitungen gibt’s immer Reibungsverluste. Am Regner kommt weniger Druck an als am Hahn – das solltest du einplanen.
Wenn du Regenwasser aus der Zisterne nutzt, bau am besten einen Filter davor ein. So bleiben Tropfer und Düsen frei von Schmutz und verstopfen nicht so schnell.
Steuerung mit Bewässerungscomputer, Zeitschaltuhr und Sensoren
Ein Bewässerungscomputer ist das Herzstück jeder automatischen Anlage. Er regelt, wann und wie lange jede Zone bewässert wird. Die einfacheren Modelle kommen direkt an den Wasserhahn und lassen sich leicht per Drehrad einstellen.
Es gibt aber auch Geräte mit mehr Möglichkeiten:
- Mehrere Bewässerungszonen einzeln steuerbar
- Tages- und Wochenprogramme
- Anschluss für Boden- und Feuchtigkeitssensoren
- Steuerung per App über WLAN
Sensoren messen die Bodenfeuchte und stoppen die Bewässerung, wenn der Boden noch feucht genug ist. Das spart wirklich Wasser, vor allem nach Regen.
Wer’s unkompliziert mag, startet mit einer Zeitschaltuhr und kann später Sensoren nachrüsten. Selbst die einfachste Zeitschaltuhr sorgt schon dafür, dass deine Pflanzen nicht vergessen werden.
Unterirdische Leitungsführung sinnvoll planen
Unterirdische Leitungen sieht man nicht und sie stören beim Mähen oder bei der Gartenarbeit kein bisschen. Die Rohre werden meist 20 bis 30 cm tief verlegt.
Plane die Wege so, dass du mit möglichst wenig Rohr alle Zonen erreichst. Trag die Positionen am besten in deine Skizze ein – falls du später mal buddeln musst, weißt du, wo die Leitungen liegen.
Zum Verlegen hebst du vorsichtig die Grasnarbe ab und legst sie nachher wieder drauf. Nach ein paar Wochen sieht man davon fast nichts mehr. Rohrhalter helfen, dass die Leitungen beim Zuschütten nicht verrutschen.
Denk auch daran, eine Möglichkeit zum Entwässern einzuplanen, damit du die Rohre vor dem Winter leer machen kannst. Stehendes Wasser kann bei Frost die Leitungen sprengen – das will wirklich niemand.
Effizient bewässern und Wasser gezielt sparen
Wassersparen beginnt nicht erst bei der Technik, sondern schon beim richtigen Zeitpunkt, der Menge und der Bodenpflege. Mit der passenden Gießpraxis, Mulch und Regenwassernutzung kannst du oft 30 bis 50 Prozent Wasser sparen.
Der beste Zeitpunkt und die richtige Menge
Gießen am frühen Morgen – am besten zwischen 4:00 und 8:00 Uhr – ist wirklich sinnvoll. Dann verdunstet kaum Wasser, und die Pflanzen können es am besten aufnehmen.
Lieber selten, aber dafür richtig durchdringend gießen. Der Rasen braucht in der warmen Jahreszeit etwa 15 bis 20 Liter pro Quadratmeter und Woche. Zwei bis drei kräftige Bewässerungen pro Woche reichen völlig, tägliches Sprenkeln bringt oft nicht viel. Tiefes Wässern hilft den Wurzeln, tiefer in den Boden zu wachsen. Dort bleibt die Feuchtigkeit auch länger.
Gemüsebeete kommen je nach Sorte und Boden mit 10 bis 25 Litern pro Quadratmeter und Woche aus. Ein Feuchtigkeitssensor ist hier übrigens echt praktisch, weil er anzeigt, wann wirklich gegossen werden muss.
Verdunstung reduzieren mit Mulch und Bodenpflege
Eine Mulchschicht von 5 bis 8 cm kann die Verdunstung deutlich senken. Dafür eignen sich Rindenmulch, Rasenschnitt, Stroh oder gehäckselte Gartenabfälle.
Mulch hält den Boden feucht, bremst Unkraut und schützt die Wurzeln vor Hitze. Ohne Mulch verdunstet bei Sommerhitze ein großer Teil des Gießwassers, bevor es überhaupt bei den Wurzeln ankommt.
Auch regelmäßiges Hacken der obersten Bodenschicht hilft. Es unterbricht die feinen Kanäle im Boden, durch die Wasser sonst an die Oberfläche steigen und verdunsten würde.
Regenwasser clever nutzen
Eine Regentonne am Fallrohr ist ein super Einstieg, um Regenwasser zu sammeln. Wer einen größeren Garten hat, für den lohnt sich vielleicht sogar eine unterirdische Zisterne mit mehreren tausend Litern.
Regenwasser ist kalkfrei und für die meisten Pflanzen einfach besser als Leitungswasser. Außerdem spart man so Trinkwassergebühren.
Speicher
Fassungsvermögen
Geeignet für
Regentonne
200 bis 500 Liter
Kleine Gärten, Gießkannen-Entnahme
Wandtank
300 bis 1.000 Liter
Mittlere Gärten, Anschluss an Gartenschlauch
Zisterne
1.000 bis 10.000+ Liter
Große Gärten, automatische Bewässerungsanlagen
Ein Filter am Zulauf hält Laub und Schmutz draußen. Wer eine automatische Anlage anschließt, braucht außerdem eine Pumpe, die genug Druck aufbaut.
Sonderlösungen für Hochbeet, Gemüse und Einzelpflanzen
Hochbeete trocknen schneller aus, weil die Seiten mehr Sonne abbekommen. Ein Tropfschlauch oder Micro-Drip-System ist hier echt praktisch.
Ollas – das sind unglasierte Tonkrüge, die man eingräbt und mit Wasser füllt – geben Feuchtigkeit langsam durch ihre poröse Wand ab. Besonders bei Tomaten, Paprika und Zucchini klappt das super.
Tonkegel, die man auf PET-Flaschen schraubt, versorgen einzelne Kübelpflanzen oder Balkonkästen tagelang. Gerade für den Urlaub sind sie eine günstige Lösung.
Im Gemüsebeet hat sich ein Mix aus Perlschlauch und Mulchschicht bewährt. Das Wasser kommt direkt an die Wurzeln, und der Mulch hält die Feuchtigkeit länger im Boden.
Worauf es beim Kauf im Onlineshop ankommt
Ein Bewässerungssystem steht und fällt mit seinen Einzelteilen. Materialqualität, Kompatibilität und ein verlässlicher Versand sind wichtig, damit alles lange problemlos funktioniert.
Materialqualität, Filter und UV-Beständigkeit
Gartenschläuche und Tropfschläuche müssen Sonne und Wetter aushalten. Beim Kauf sollte man auf UV-Beständigkeit und Temperaturangaben achten.
Mehrschichtige Schläuche knicken seltener und halten mehr Druck aus als einfache Modelle. Angaben zu Betriebsdruck (z. B. 8 bar) und Berstdruck zeigen, wie belastbar der Schlauch ist.
Filter werden oft unterschätzt. Ein Vorfilter am Wasseranschluss oder an der Pumpe schützt Tropfer, Sprühdüsen und Ventile vor Kalk und Schmutz. Ohne Filter verstopfen Tropfsysteme leider ziemlich schnell.
Kompatibilität von Zubehör und Erweiterungen
Nicht jedes Bewässerungssystem passt zu jedem Zubehör. Steckverbinder, Rohrdurchmesser und Gewinde unterscheiden sich je nach Hersteller.
Wer später erweitern möchte, bleibt am besten bei einem System oder prüft vorher, ob es passende Adapter gibt. Besonders wichtig:
- Einheitliche Anschlussgrößen (z. B. 1/2 Zoll, 3/4 Zoll)
- Kompatible Stecksysteme
- Ersatzteile und Erweiterungsmodule sollten verfügbar sein
Versand, Versandkosten und Beratung vor dem Kauf
Gerade beim Onlinekauf von Bewässerungszubehör kommen oft sperrige oder schwere Pakete zusammen, wie etwa Schlauchwagen oder Rohre. Versandkosten und Lieferzeiten sollte man vorher checken.
Aurexis24 liefert schnell innerhalb der EU und steht bei Fragen telefonisch, per Chat oder E-Mail zur Seite. Besonders bei kompletten Bewässerungssystemen ist persönliche Beratung hilfreich, um Fehlkäufe zu vermeiden. Bestellungen werden laut Anbieter meist am nächsten Werktag verschickt.
Frequently Asked Questions
Welche Bewässerungsmethode ist für meinen Garten am effizientesten?
Das kommt ganz auf deinen Garten an. Für Rasen sind Regner oder Versenkregner gut, für Beete und Hecken spart Tropfbewässerung am meisten Wasser. Oft ist eine Mischung aus beidem, gesteuert über einen Bewässerungscomputer, die beste Lösung.
Wie oft und wie lange sollte ich Rasen und Beete in der warmen Jahreszeit wässern?
Rasen braucht etwa 15 bis 20 Liter pro Quadratmeter und Woche, verteilt auf zwei bis drei Gießgänge. Gemüsebeete oder Staudenbeete kommen mit 10 bis 25 Litern pro Quadratmeter und Woche aus – je nach Boden. Lieber selten und dafür gründlich wässern, damit das Wasser auch unten bei den Wurzeln ankommt.
Welche Tropfschlauch- oder Tropfbewässerungssysteme eignen sich für Hochbeete und Gemüsebeete?
Perlschläuche und Micro-Drip-Systeme passen super zu Hochbeeten und Gemüse. Sie geben das Wasser direkt und gleichmäßig an die Wurzeln ab. Für Hochbeete empfiehlt sich ein Druckminderer, weil der Wasserdruck für feine Tropfer sonst oft zu hoch ist.
Wie kann ich den Wasserverbrauch im Garten reduzieren, ohne die Pflanzen zu stressen?
Am besten morgens gießen, Mulch gegen Verdunstung nutzen und, wenn möglich, Tropfbewässerung statt Regner einsetzen. Bodensensoren und ein Bewässerungscomputer sorgen dafür, dass wirklich nur bei Bedarf gegossen wird. Regenwasser aus Tonne oder Zisterne spart zusätzlich Trinkwasser.
Welche Pumpe und welchen Druck benötige ich für ein automatisches Bewässerungssystem?
Regner und Sprinkler brauchen meist 2,5 bis 4 bar Druck. Tropfbewässerung läuft schon ab 1 bis 1,5 bar. Wer aus einer Zisterne oder Regentonne gießt, braucht eine Pumpe, die genug Druck und Fördermenge für alle aktiven Bewässerungszonen liefert.
Wie verhindere ich Verstopfungen durch Kalk und Schmutz in Leitungen und Tropfern?
Ein Vorfilter am Wasseranschluss oder direkt am Pumpenausgang hält grobe Partikel zurück. Wenn dein Wasser viel Kalk enthält, ist ein zusätzlicher Feinfilter ziemlich hilfreich. Öffne regelmäßig die Endkappen der Tropfleitungen und lass Wasser durchlaufen – das spült einiges raus. Bei hartnäckigen Kalkablagerungen kannst du eine Mischung aus Essig und Wasser ins System geben und ein paar Stunden einwirken lassen. Das löst oft schon das Problem.